Jubiläumsreise nach Deutschland

Am 20 September fand unsere zwei tägige Jubiläumsreise statt. So um halb acht besammelten sich langsam alle so das man dann um acht pünktlich losfahren könnte .Es fehlte noch eine Person so das man beschloss im zu telefonieren, da er noch im Bett verweilte gab es etwa 10 Minuten Verzögerung. Als sich auch die letzte Person eingefunden hat,  konnte Der Car von unserem Chauffeur Daniel Gast in Bewegung gesetzt werden .Wir fahren von Utzenstorf über Egerkingen Richtung Basel in Magden auf dem Dornhof haben wir unseren ersten Halt für Kaffee und Gipfeli. Auf dem Weg dorthin durften wir schon mal das Mittagessen auswählen. Immer was Essen das fängt ja gut an.

Etwa nach einer halben Stunde setzten wir unsere Fahrt fort auf direkten Weg über Rheinfelden nach Deutschland ganz genau nach Hasel in die Erdmannshöhle. Wir wurden schon erwartet, als Daniel uns angemeldet  hat konnten wir schon los in den Untergrund  .Die Ampel machten manchmal nicht immer Freude wie im Verkehr. Da es im Keller sehr nass und an gewissen stellen sehr eng war musste man sehr auf Schuhe(Weiss) und Kopf aufpassen. Es war sehr eindrücklich was es alles gab zu sehen über Hochzeitstorten, kleiner See, und beleuchtende Steinfiguren. Nach dem alle langsam  wieder über die Treppen nach oben kamen begaben wir uns wieder zum Car.

Von den  Erdmannshöhlen sind wir durch das Markgräflerland über Vogtsburg und nach Achkarren wo wir in der Achkarer Krone zum Mittagessen  empfangen wurden .Da wir unser Essen schon vorbestellt hatten ging es relativ zügig voran .Auf einmal war es sehr ruhig es gab was zu essen .Dann alle noch auf s Wc weil im Car wollte man ja nicht.

Der Car wieder Start klar eine ganz kurze fahrt etwa eine viertel Stunde nach Breisach an den Rhein ,da standen  mehrere Schiffe aber eines war für uns gedacht, mit anderen Gästen begaben wir uns auf das Schiff um eine Rundfahrt über den Rhein durch die Schleuse von Breisach wo alle Passagier-Frachtschiffe durch müssen. Zur Fahrt zur Schleuse gab es ein grosses Sägewerk und das war fast interessanter als die Schleuse,  zum Glück kam sie  erst später .Manche schauten das Spektakel vom Ober- andere im Unterdeck an. Das Tor hob sich an wir fuhren rein das Tor wieder zu das Schiff fest binden. Allmählich hob sich das Schiff bis ganz nach oben. Das Tor ging wieder auf.es war sehr imposant. Danach drehten wir eine Runde so dass wir das ganze nochmals erleben durfte. Während der Rückfahrt wollten wir unsere Getränke, Dessert s bezahlen das war dann etwas schwierig der Rest bleibt auf dem Schiff oder in den Köpfen. Allmählich liefen wir Den Hafen an wir begaben uns langsam wieder zum Car.

Die Fahrt konnte weiter gehen Richtung Baden-Baden. Es war sehr still im Car der einte oder war wahrscheinlich etwas müde von den ganzen Strapazen vom Tag oder Vorbereiten auf den Abend. Nach etwa eineinhalb, zwei Stunden kamen wir im Hotel Tribe in Baden Baden an .Da kamen schon die ersten Paparazzis daher,  sie meinten wohl jetzt steige eine Eishockeymannschaft der Schweiz aus weil wir so ein schönen Car mit der Aufschrift von der diesjährigen Wm drauf hatten. Sie waren ein bisschen enttäuscht aber jemand konnte es dann doch nicht lassen noch Fragen ob Sie eine Unterschrift möchten.

Nach dem kurzen Gelächter konnten wir dann  Die Hotelzimmer beziehen. Gewisse nutzten die kurze Zeit zum Duschen bevor es dann zum Löwenbräukeller ging zum Essen. Als wir unsere Plätze nach kurzer Diskussion eingenommen haben,  konnten wir dann Essen und Getränke bestellen das mit dem Essen ging so schnell das man länger hatte zum Essen als es ging bis es da war .Ich weiss nicht wie das geht aber wir waren 34 Leute das war mehr Rekord, es war auch Super. Ein ganz tolles Restaurant nur zum weiter empfehlen. Da dann alle satt waren und langsam müde wurden gingen Die ersten ins Bett andere verschoben sich in die Hotellobby und gönnten sich noch eins zwei Getränke bis dann so kurz nach Mitternacht langsam alle glücklich und zufrieden zu Bett gehen.

Tag zwei  Montagmorgen Startete mit einem ausgiebigen Frühstück alles was so zu einem feinen Z morgen gehört Rühreier, Speck, Zopf, Croissant Sehr fein gewesen. Als dann schon wieder alle satt waren wartete Dänu schon wieder mit dem Car vor dem Hotel .Er musste denn Car etwas weiter weg parkieren da es am Hotel kein Platz hatte. Um viertel vor neun legten wir unsere Fahrt Richtung Wörth fort ins Mercedes Benz Werk. Etwa um halb zehn waren wir vor Ort. Um zehn wurden wir von einer freundlichen Dame empfangen, da wir noch etwas zu früh waren durften wir uns mal denn Eingangsbereich anschauen, der war auch schon gross. Punkt zehn durften dann 30 Mitglieder das Werk besichtigen, es war leider auf soviel Personen limitiert.3 Personen mussten leider etwas anderes machen, aber es war  im vornherein abgemacht. Mit Schutzbrille Mikrofon und Leuchtweste ausgerüstet ging es mit dem Werkscar zur Führung durch das Gelände bis wir in der Produktion s Halle ankamen. Wir konnten zuerst beobachten wie die Roboter die Kabinen in Rohbau zusammen schweissen es war ein wunder das sie nicht zusammen stossen. Langsam entstand die Kabine bis dann Menschen am Fliessband zum Handkuss kamen. An jeder Position wusste jeder was zu tun war, klebte oder schraubte Teile  an das Fahrerhaus,  bis es dann komplett fertig war und es zur Hochzeit mit dem Chassis kam. Danach wurde rasch Diesel eingefüllt, so dass der Lastwagen zum ersten Brummen kam. Es war sehr Interessant die einzelnen Abschnitte zu schauen wie alles reibungslos ablief. Danach werden natürlich alle Brummis auf Herz und Nieren kontrolliert bis sie denn schlussendlich dem Käufer übergeben werden. Und wir fuhren nach einer 2.5 stündigen  Führung mit dem Werkscar zurück zum Eingang .Leider durften wir keine Fotos machen. Im Eingangsbereich zurück  durften wir die  Mikrofone wieder abgeben. Die Brille und die Leuchtweste durften wir behalten. Da es natürlich noch ein grosser Shop hatte deckten  sich der einte oder der andere noch mit Souvenirs ein,  andere suchten noch die Toiletten auf bevor es dann wieder zu unserem Car geht. Am Morgen als wir von Baden-Baden nach Wörth fuhren, durften wir schon das Mittagessen aus wählen .Genau dort hin waren wir jetzt unterwegs, genauer  gesagt nach Schweigen-Rechtenbach zum Schweigner Hof beim Deutschen Weintor. Da wurden wir wieder mal herzlich empfangen und zu unseren Plätzen drinnen begleitet. Es gab genau das was wir zum vornherein bestellt hatten .Nach dem feinen Menu durfte natürlich der Kaffee und der Dessert nicht fehlen. Als dann wieder mal alle satt waren ging es dann langsam wieder Nachhause. Dänu chauffierte uns über das Elsass nach Basel etwa 3.5h lagen noch vor uns. Als wir wieder in der Schweiz waren wie könnt es auch anders sein noch ein Stau wir schafften es dann doch noch bis zur Raststätte Pratteln. Es gab noch eine halbe Stunde Pause, gewisse nutzten die Zeit zum ein bisschen die Beine zu vertreten andere hatten schon wieder Hunger und gingen in die goldene Möwe was Essen. Nach einer halben Stunde ging es das letzte Stück noch nach Utzenstorf. So um 19.15 waren wir dann wieder in der Halle von der Firma Gast angekommen. Es waren zwei tolle Abwechslungsreiche und spannende Tage. Ich möchte mich bei der Firma Gast bedanken für die Organisation .Bei Dänu für die tolle Fahrt und das informative das er uns über die ganzen zwei Tage immer wieder sagte über die jeweilige Region oder über Objekte. Ein Dank zum Schluss  noch allen  unseren Mitglieder die mitgekommen sind und zwei unvergessliche Tage, hoff ich doch erleben durften.

Mit freundlichen Grüssen Euer Ronny